{"id":117,"date":"2023-05-27T12:02:30","date_gmt":"2023-05-27T12:02:30","guid":{"rendered":"https:\/\/trans-luzern.ch\/?page_id=117"},"modified":"2023-05-27T15:16:48","modified_gmt":"2023-05-27T15:16:48","slug":"sample-page-1-5-6-7-9-10-11-12-14-17","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/trans-luzern.ch\/?page_id=117","title":{"rendered":"Tanjas Gesichtsdiskrepanzen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Adamsapfel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Adamsapfel sticht heraus. Es hei\u00dft, dieser sei bei M\u00e4nnern zu sehen, weil sie von der verbotenen Frucht des Baums der Erkenntnis probiert h\u00e4tten. Ich habe nichts von der Frucht probiert, aber erkenne auch ohne diese je gekostet zu haben, dass ich gezeichnet werde als etwas, was ich nicht bin und nie war. Er begleitet mich bei jedem Schluck. Ist immer im Weg. Wie ein Fels trotzt er allen weiblichen Aspekten. Ich nehme ihn wahr wie einen Pickel, der direkt unmissverst\u00e4ndlich auf der Nase sitzt. Wartet man, geht der Pickel weg! Mein Mal bleibt. Ich trage meist ein Tuch um den Hals. Das tue ich auch, wenn es drau\u00dfen 33 Grad sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stirn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die hohe Stirn und die gorillaartigen Vorspr\u00fcnge \u00fcber den Augen sind nicht weniger markant als der Kehlkopf. Mir wurde immer und immer wieder als Christian gesagt, wie gut ich aussehe. Ist es der goldene Schnitt zwischen all den Erhebungen, die einen echten Mann ausmachen? DIE machen in ihrer Erscheinung einen echten Mann aus! Ich bin kein Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie passt das? Mit dieser Diskrepanz laufe ich seit meiner Pubert\u00e4t durch die Welt. Ich kann den Umstand nicht verdecken. Wie ich es mit meinem Adamsapfel tue. Das Dreidimensionale ist auch hier wieder Thema. Diese Makel durchbrechen das Glatte und das Weiche, was die Hormone haben entstehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kinn ist in den letzten 20 Jahren breiter geworden. Das w\u00e4re auch die Jahre als Cis-Frau passiert. Doch ist bei mir die Ausgangslage unter dem Testosteron und die lange Zeit, ich bin jetzt 43 Jahre alt, leider nicht so einfach r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich dieses riesige Kinn. Es steht da und wartet vergebens. Es wartet vergebens darauf, ein Teil eines M\u00e4nnergesichts zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Augenbrauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich zupfe meine Brauen, damit sie feine weibliche Formen bekommen. Leider kann mich das nicht \u00fcber den festen \u00dcberaugenwulst hinwegtr\u00f6sten, der wie bei einem Primaten oder Urmenschen mein Gesicht entstellt. Diese stabilisierende Verdickung durchbricht meine weich gezupften Augenbrauen. Wie ein Elefant, der sich hinter einem viel zu d\u00fcnnen Grashalm zu verstecken versucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lippen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Lippen sind so tief wie die Sonne an einem Herbstnachmittag. Ich sehe, wenn ich mich wieder auf diesen goldenen Schnitt beziehe, dass die Position dieser Lippen viel zu niedrig im Gesicht und unausgepr\u00e4gt sind. Keine Frau auf dieser Welt hat solche Lippen, geschweige an dieser Stelle. Und kein Mann w\u00fcrde selbst die, rot gemalt, k\u00fcssen wollen. Sie sind ein schmales Nichts, welches im unteren Bereich durch das Kinn und im oberen Bereich durch die Augenvorspr\u00fcnge und seitlich durch die eckig, kantigen, Kiefer eines Typen begrenzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kiefer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kiefer ist so kantig wie ein ungehobeltes Brett. Der Gegensatz von kantig ist doch rund, oder? Das ist eben nicht das, was die Menschen sehen, wenn sie mich anschauen. Sie sehen mit weiblichen P\u00f6lsterchen bedeckte Ecken und Kanten, die bei jedem Biss noch kr\u00e4ftiger hervorstehen als sie es ohnehin schon tun. Der Kiefer durchdringt immer die zarte Oberfl\u00e4che. Der Kiefer passt nicht zu dem recht femininen K\u00f6rper. Wenn ich von hinten gesehen werde, gehe ich vermutlich als Frau durch. Sobald ich mich umdrehe, f\u00e4llt das Bild in Millisekundenschnelle. Auch hier nutze ich meinen st\u00e4ndigen Begleiter, meinen Schal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war letztens auf eine Geburtstagsfeier eingeladen. Ich wusste, die meisten sind unbekannte Menschen f\u00fcr mich. Ich hatte ziemlich Angst davor, auf diese Party zu gehen, weil mir bewusst war, dass viele nicht Tanja sehen \u2013 sondern Christian. Ich habe mir \u00fcberlegt, wie ich dem Ganzen entgehen k\u00f6nnte. Eine M\u00f6glichkeit war kurzfristig, sehr kurzfristig: ich stand mit dem Auto schon auf dem Parkplatz der Lokalit\u00e4t und wollte absagen. Dabei ging mir durch den Kopf, was jetzt die Alternative zu einem festlichen Abend ist, an dem ich vielleicht ungewollt eine Hauptrolle einnehme. Durch die kalte Stadt laufen? Ich hatte definitiv die falsche Jacke dabei. Ein Kinderm\u00e4dchen war schon engagiert zu Hause. Die Kinder waren versorgt und ich h\u00e4tte nicht wieder nach Hause gehen k\u00f6nnen. Die andere M\u00f6glichkeit war, auf die Party zu gehen und das Gesicht zu verlieren. Das ist es doch. Das ist eigentlich das, was ich m\u00f6chte! Zumindest vom alleinigen Inhalt her, nicht von der Bedeutung, wie es umgangssprachlich gebraucht wird. Ich m\u00f6chte nicht gedem\u00fctigt werden. Nicht angestarrt als etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Nicht als Exot. Ich m\u00f6chte erkannt werden. Erkannt als Frau und nicht als Typ, der verkleidet ist. Ich m\u00f6chte in der Masse Frau sein. Nicht wie ein schr\u00e4ger Vogel oder eine Dragqueen auf einer Feier ausgelassener Betrunkener. Das Gesicht verlieren. Damit k\u00f6nnte ich mich arrangieren. Es ist nicht meines. Etwas, was mir nicht geh\u00f6rt, kann ich verlieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Es geh\u00f6rt nicht zu mir. Es entstellt mich. Macht mich zu etwas, was nicht ich bin. All die m\u00e4nnlichen Attribute, die das Testosteron \u00fcber die Jahre ausgebildet hat. Es passt nicht zu meinem Inneren. Wie das Gesicht eines Fremden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die pers\u00f6nlichen und sozialen Auswirkungen dieses geschlechtlichen Gesichtsdilemmas sind fatal\/verh\u00e4ngnisvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin eine Frau. Leider passiert es mir immer wieder, dass die Menschen mir gegen\u00fcber einen Mann sehen. Sie sind freundlich. Wirken aber irritiert. Schauen ein, zwei, dreimal nach&#8230;, ob sie sehen, was sie sehen. Die Blicke fahren hoch von den F\u00fc\u00dfen angefangen \u00fcber die Knie, Beine, Bauch, Brust und Enden starrend auf dem Gesicht \u2013 \u201eDas Gesicht verlieren\u201c. Auch sie kennen die Situation &#8230; es ist wie ein abscannen an der Supermarktkasse, wenn die Kassiererin die Ware zwei-, dreimal \u00fcber das Glasfeld ziehen muss, weil der wichtige Pieps nicht kommt. Dieser w\u00fcrde die Ware registrieren. Manchmal scheint die Ware nicht in der Datenbank vorhanden zu sein. Es kommt kein Pieps. So oft wie das Produkt auch \u00fcber den Scanner gezogen wird. Die Kassiererin muss die Ware per Zahlencode eingeben und genau schauen, dass sie sich nicht vertippt. Die Kasse wei\u00df erst dann, was aus dem Haus geht und was in Rechnung gestellt werden soll. Ich f\u00fchle mich in einer solchen Situation dann auch etwas wie ein Produkt, das in der Datenbank des Menschen fehlt. Der Pieps oder der Blick registriert bei dem Menschen gegen\u00fcber auch etwas. Wenn er denn \u00fcberhaupt kommt?!<\/p>\n\n\n\n<p>Das falsche Geschlecht. Oder Gedanken, sie h\u00e4tten einen Menschen vor sich, der offensichtlich ein Problem hat. Ich passe nicht in die bestehenden Schubladen. Irgendwie vom \u00c4u\u00dferen nicht bin\u00e4r. Nicht Eins, nicht Null. Weder Fisch noch Fleisch. Ich geh\u00f6re nicht dazu. Das macht es mir t\u00e4glich schwer, selbstbewusst und stolz unterwegs zu sein. Es ist immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht. Wo wir wieder beim Thema w\u00e4ren. Das Gesicht verlieren. Ich bin nicht mit den g\u00e4ngigen Mustern der Mitmenschen konform. Die sehen manchmal einen Mann, der aber behauptet, eine Frau zu sein. Wer hat nun Recht? Wer entscheidet \u00fcber diesen Umstand? Mich blockieren diese Situationen. Meine Stimme f\u00e4ngt an, zu beben, und die Leichtigkeit ist beschwert \u2013 wie einbetoniert. Ich werde geerdet von etwas, was ich nicht absch\u00fctteln kann. Etwas, das ich nicht \u00e4ndern kann. Nicht durch meine Stimme, meine Kleidung, meinen Schal, meine Schminke, mein Auftreten, mein ICH. Ich bin manchmal hoffnungslos. In einer Sackgasse, aus der ich nicht herauskomme. Nicht aus eigener Kraft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adamsapfel Mein Adamsapfel sticht heraus. Es hei\u00dft, dieser sei bei M\u00e4nnern zu sehen, weil sie von der verbotenen Frucht des Baums der Erkenntnis probiert h\u00e4tten. 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