{"id":145,"date":"2023-05-27T12:02:30","date_gmt":"2023-05-27T12:02:30","guid":{"rendered":"https:\/\/trans-luzern.ch\/?page_id=145"},"modified":"2023-05-27T15:41:40","modified_gmt":"2023-05-27T15:41:40","slug":"sample-page-1-5-6-7-9-10-11-12-14-22","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/trans-luzern.ch\/?page_id=145","title":{"rendered":"Georginas HRT"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der HRT- Beginn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gab damals, 2009, noch die Regel, dass man erst einmal 2 Jahre beim Psychologen absitzen musste, bis man als \u201ereif\u201d f\u00fcr die HRT geadelt werden durfte und eine \u201eAudienz\u201c beim Endokrinologen gew\u00e4hrt wurde. Die 2-Jahresregel ging auf ein verstaubtes Urteil des Luzerner Bundesgerichts zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das erste Gespr\u00e4ch mit dem Endo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte das Gef\u00fchl, vorgeladen worden zu sein. Aber mein Gegen\u00fcber war wohl nerv\u00f6ser als ich selbst. Er wirkte ziemlich verlegen, sehr verkrampft. Vertrauen: Eher zwei Katzen, die extrem vorsichtig umeinander herumschlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Erstgespr\u00e4ch war mit einer Untersuchung verbunden. Ich musste mich komplett ausziehen. Alles. Silikonbr\u00fcste abschnallen. Mich aus der Strumpfhose rauspellen. Dann wurde es noch peinlicher, das versch\u00e4mte, wortlos verstohlene Abtasten der Hoden erfolgte im Winnetou-Stil, also mit \u201evielsagendem\u201c, absolutem Schweigen. Ich fragte den gro\u00dfen Schweiger:\u00a0<em>\u201eUnd? Haben Sie was gefunden?\u201d<\/em>\u00a0\u2013 Keine Antwort. Zweiter Anlauf von mir:\u00a0<em>\u201eWas untersuchen Sie da?\u201d<\/em>\u00a0\u2013 Jetzt kam die Antwort:\u00a0<em>\u201eDie Gr\u00f6sse\u201d<\/em>. Ich dachte mir noch, mein Automechaniker sprudelt ja im Vergleich zu ihm munter drauf los, wenn er unter die Motorhaube schaut. Dritter Anlauf meinerseits:\u00a0<em>\u201eUnd was ist mit der Gr\u00f6\u00dfe?\u201d<\/em>\u00a0Antwort:\u00a0<em>\u201eNormal\u201d<\/em>. Er deutete versch\u00e4mt auf zwei Plastikhoden an zwei Bindf\u00e4den, die auf dem Schreibtisch lagen.\u00a0<em>\u201eSo in etwa wie die da. Damit man sp\u00e4ter einen Vergleich hat.\u201c<\/em>\u00a0\u2013\u00a0<em>\u201eVergleich?\u201d<\/em>\u00a0\u2013\u00a0<em>\u201eJa, Gr\u00f6\u00dfe\u201c<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine klassische Audienz: Wenig Infos, null Diskussion, Ehrerbietung<\/strong><br>Eine Diskussion \u201emit Winnetou\u201c \u00fcber klinische Endpunkte, Outcomes, sprich: zu erzielende\/erwartende Therapieeffekte, fand nicht statt. Versch\u00e4mt, nahezu verstohlen, wurde mir ein DIN-A4-Blatt in die Hand gedr\u00fcckt, mit Informationen zu Einnahme, Wirkungen und Nebenwirkungen von \u201eweiblichen Geschlechtshormonen generell\u201c. Aber die stumme Zettel\u00fcbergabe erfolgte erst, nachdem ich N\u00e4heres zu den Nebenwirkungen wissen wollte. Weitere Informationen wurden nicht gegeben. Da ich damals von Evidenzbasierter Medizin noch keine Ahnung hatte, habe ich ihn auch nicht mit Fragen zu Outcomes (d.h. zu erwartenden, wissenschaftlich abgesicherten Behandlungserfolgen bzw. Behandlungsergebnissen) gel\u00f6chert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine Wahl \u2013&nbsp;<em>\u201eDes isch so!\u201d<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er berief sich auf seine \u201eErfahrung\u201c und verordne seine \u201eStandardtherapie\u201c, mit der&nbsp;<strong>er<\/strong>&nbsp;\u2013 O-Ton \u2013&nbsp;<em>\u201esehr gute Erfahrungen\u201c<\/em>&nbsp;gemacht h\u00e4tte. Meine (etwas ironische) Frage, wie lange&nbsp;<strong>er<\/strong>&nbsp;denn Androcur eingenommen habe und in welcher Dosierung, rief Stirnrunzeln hervor. Meine Frage, ob seine \u201eStandardtherapie\u201c denn wissenschaftlich belegt sei, wurde mit L\u00e4cheln quittiert: nein, ihm reiche seine klinische Erfahrung. Er z\u00fcckte den Rezeptblock und verordnete einfach. Punkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu den Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nur auf dem Zettel, den er mir \u00fcberreicht hatte, standen ein paar Nebenwirkungen \u201eder Hormontherapie generell\u201c. Androcur-Nebenwirkungen wurden mit keiner Silbe erw\u00e4hnt. Im Grunde genommen schien die Einnahme easy, wie ein Spaziergang. Ich habe sp\u00e4ter die Beipacktexte \u00fcberflogen, aber dachte: na ja, erstaunlich, was da alles so vorkommen kann, aber wird schon schief gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es ging schief.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Androcur at first<\/strong><br>Er startete mit Androcur 25mg. Das gab es solo 12 Wochen, dann noch Estradot-Pflaster zus\u00e4tzlich zweimal die Woche. Wie gesagt, wozu und warum, dazu gab es keine Infos. Sp\u00e4ter bei einem anderen Endo erhielt ich dann Progesteron Kapseln, Utrogestan 200 \u2013 14 Tagesintervall.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor der HRT \u2013 Riesenleidensdruck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Daueranspannung wegen der geschlechtlichen Heimatlosigkeit im K\u00f6rper ab Beginn der Pubert\u00e4t war pr\u00e4gend. Dieses st\u00e4ndige Ertragen, dass es ein geschlechtlicher Zwiespalt ist. Ein diffuses und seltsames Dahinvegetieren und sein geschlechtliches Dasein fristen. Diese Riesenkluft und Schranke, die den Geschlechtsk\u00f6rper mir versperrt. Ein geschlechtlicher Hemmschuh. Seit der Pubert\u00e4t habe ich Geschlecht und Geschlechtsk\u00f6rper als meinen Schwachpunkt angesehen, etwas, was ich tunlichst vermeide, was mich befangen macht. Vor allem meinen Geschlechtsk\u00f6rper erlebte ich mit Befangenheit, schlimmen negativen Gef\u00fchlen, obwohl bei der Sexualit\u00e4t die Partnerinnen mich diesbez\u00fcglich als sehr \u201eunbefangenen, sehr eindr\u00fccklichen und nachhaltigen Lustspender\u201c erlebten. Ich hingegen erlebte nur sexuelles Elend. Vor allem nach Sex. Das erlebte ich v\u00f6llig anders, als MICH andere erlebten. Lichte, sch\u00f6ne Momente gab es nur bei Phantombrustwahrnehmungen, beim Sex unter Frauen und beim Leben in der weiblichen Rolle. Geschlecht war f\u00fcr mich Belastung, Herzweh, Herzeleid, Gram und Misere. Irgendwie trist, etwas mit Trauer, aber anders als Depression. Etwas Hinzunehmendes, ohne es bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Wenn ich Frauen oder M\u00e4dchen erlebte, sp\u00fcrte ich manchmal einen Stich, auch eine Wunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits vor der Hormontherapie habe ich eine starke Sehnsucht nach Hormonen gesp\u00fcrt. Ich habe mir ausgemalt, wie die Br\u00fcste anfangen zu wachsen, die Haut sch\u00f6n glatt und weich w\u00fcrde, die Haare weniger, ein weiches Gesicht, sanftere Emotionen, innere Harmonie, Freude an der Lust und sexuelle Befriedigung. Also kurz gesagt: \u201eparadise on earth\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>HRT \u2013 wesentlich mehr als ein Trostpflaster<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, letztlich gab es die bedeutsame Erleichterung. Zun\u00e4chst aber hatte ich unter Androcur eine schlimme Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Absetzen des Androcur ging es aufw\u00e4rts. Die Anspannung verschwand, in mir machte sich eine angenehme Wohligkeit und Lebenslust breit. Ich wurde hellwach und quicklebendig. Ich begann sehr weich und gef\u00fchlvoll zu werden. Die Sexualit\u00e4t erwachte, ver\u00e4nderte sich, wurde sanfter, weniger abrupt. Vor allem die Konzentrationsf\u00e4higkeit besserte sich. Die Phantombr\u00fcste kamen lustvoll in den Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein K\u00f6rper erwacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Verh\u00e4ltnis zum K\u00f6rper begann sich zu beleben, er wurde stimmiger, die Br\u00fcste nahmen an Volumen zu, das Gesicht wurde weicher, das Schwitzen wurde seltener und weniger. Der gesamte Leib wachte auf, wurde durch und durch warm und weich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rosamunde Pilcher, Inga Lindstr\u00f6m &amp; Co<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Emotionsspektrum wurde weiter und nuancierter. Eine Art Dauerhoch begann, das bis heute anh\u00e4lt. Ich war allerdings auch viel mehr am Wasser gebaut, spontan flossen auch mal Tr\u00e4nen vor R\u00fchrung. Ich begann Romance-TV zu schauen, besonders die tr\u00e4nenreichen Schnulzen hatten es mir angetan. Die Liebe zu meiner Frau ist wieder im \u201eSchmetterlinge im Bauch\u201c-Modus. Lust und Orgasmus wurden wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Androcur-Zombie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst gab es ja 6 Wochen Androcur pur. Das war ein Schock. Zun\u00e4chst \u00fcberfielen mich nach ein paar Tagen stundenweise Zust\u00e4nde von emotionaler Abgestumpftheit und innerer L\u00e4hmung. Ich war sehr m\u00fcde. Vor allem morgens. Ich nahm es ja zun\u00e4chst morgens ein. Ich f\u00fchlte mich \u201ewie ein Zombie\u201c, nur noch mechanisch reagierend. Wie \u201eaufgezogen\u201c. Nach zwei bis drei Wochen kamen zu den bleiernen Zust\u00e4nden au\u00dferdem \u00fcble, massive innere Unruhezust\u00e4nde hinzu, ich f\u00fchlte mich manchmal zeitweilig innerlich, als w\u00fcrde ich gleich platzen. Nach ca. sechs bis acht Wochen trat noch eine Gereiztheit hinzu, eine aggressive Unausgeglichenheit, die sich mit der Gabe von Estradot-Pflaster etwas abmilderte. Schlie\u00dflich m\u00fcndete das Ganze (trotz Estradot-Pflaster) in eine waschechte depressive Episode. Nach 5 Monaten stiegen Leberenzyme an (Transaminasen, Gamma-GT). Als sich nach sechs Monaten immer noch keine Besserung der Depression abzeichnete, habe ich Androcur sofort abgesetzt. Nach ca. 2 Wochen verschwand die Gereiztheit, nach weiteren vier Wochen begann sich die Stimmung aufzuhellen, ich wurde innerlich munterer, wurde wieder wach, ruhig und ausgeglichen. Es begann, aufw\u00e4rts zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positive HRT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Leistungsf\u00e4higkeit hatte unter \u00d6stradiol zugenommen, nach der Umstellung auf Neofollin potenzierte sich das. Der Schlaf ist tiefer und erholsamer geworden, ich brauche weniger Schlaf.<br>Mein Gesicht wurde im Laufe der Zeit etwas lieblicher und etwas harmonischer. Nat\u00fcrlich ver\u00e4ndert Estradiol weder den Sch\u00e4delknochen noch wirklich die Gesichtsweichteile. Die bleiben penetrant m\u00e4nnlich. Und die Haut wurde viel glatter, die Haare d\u00fcnner, aber nicht weniger. Die Br\u00fcste wuchsen etwas, aber schrecklich unsymmetrisch. Suporn meinte, die Asymmetrie sei so extrem, dass er nicht wisse, ob er den Brustaufbau schafft. Er hat es geschafft. Er hat aus den zwei unf\u00f6rmigen, v\u00f6llig unsymmetrischen Mini-Fett-Bindegewebskn\u00f6deln wirklich zwei weiblich anmutende und gef\u00fchlsechte Br\u00fcste aufbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, es war wohltuend, was mit dem Geschlechtsk\u00f6rper geschah, aber es war lediglich eine Art von Vorspiel zur operativen Geschlechtsangleichung. Ein wichtiges Anfangsstadium, das Schrittmacherfunktion hatte.<br>Vor allem die seelische Umstellung war bemerkenswert. Die weiche Welle, die mich umsp\u00fclt hat. Also weder das Passing noch das Spiegelbild waren wichtig. Eher die leiblichen Empfindungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FAZIT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>HRT ist wesentliche Vorstufe, kann aber zumindest bei mir OPs und ein Stimmtraining nicht ersetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der HRT- Beginn Es gab damals, 2009, noch die Regel, dass man erst einmal 2 Jahre beim Psychologen absitzen musste, bis man als \u201ereif\u201d f\u00fcr die HRT geadelt werden durfte und eine \u201eAudienz\u201c beim Endokrinologen gew\u00e4hrt wurde. Die 2-Jahresregel ging auf ein verstaubtes Urteil des Luzerner Bundesgerichts zur\u00fcck. 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